Das Auswärtige Amt antwortet zu Julian Assange enttäuschend
Bildlizenz: CC BY-SA 2.0 (by John Englart, flickr.com)

Das Auswärtige Amt antwortet zu Julian Assange enttäuschend

Wir Grünen setzen uns vehement für einen fairen Umgang mit Julian Assange in britischer Haft ein. Der UN-Sonderbeauftragte für Folter sah bereits im Mai Anzeichen psychischer Folter und es bestehen berechtigte Zweifel, ob Assange seinen Prozess im Frühjahr diesen Jahres noch erleben wird. In einem Brief baten wir Bundesaußenminister Heiko Maas sich für faire Haft- und Verfahrensbedingungen für Julian Assange einzusetzen und zu prüfen, ob nicht zwingende Gründe vorliegen, seine Auslieferung an die USA abzulehnen. Seine Antwort ist enttäuschend. Weiter lesen

Appell an Außenminister und britischen Botschafter: Menschenrechte von Julian Assange einhalten
Bildlizenz: CC BY-SA 2.0 (by John Englart, flickr.com)

Appell an Außenminister und britischen Botschafter: Menschenrechte von Julian Assange einhalten

In einem Schreiben fordere ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen Manuela Rottmann (Obfrau im Rechtsausschuss) und Margarete Bause (Sprecherin für Menschenrechtspolitik) den Bundesaußenminister Heiko Maas und den britischen Botschafter Sebastian Wood auf,  sich für faire Haft- und Verfahrensbedingungen für Julian Assange einzusetzen und zu prüfen, ob nicht zwingende Gründe vorliegen, seine Auslieferung an die USA abzulehnen. Weiter lesen

Pressestatement zur Annahme des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen
Bild-Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0 (Margit Stumpp MdB)

Pressestatement zur Annahme des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen

Zur Annahme des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen durch den Bundestag erklärt Margit Stumpp, medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

„Dem Bundestag ist es gelungen, einen gefährlichen Gesetzesentwurf aus dem Bundesjustizministerium zu entschärfen. Journalistinnen und Journalisten müssen bei der Arbeit mit Informationen von Whistleblowern nicht mehr befürchten, Recht zu verletzen und wegen Geheimnisverrats angeklagt zu werden. Auf Druck der Regierungs- wie der Oppositionsfraktionen im Parlament konnte der Begriff des Geschäftsgeheimnisses enger gefasst und Investigativjournalismus zum Ausnahmetatbestand erklärt werden. Ein guter Tag für Journalistinnen und Journalisten in Deutschland.“

HIER geht es zum beschlossenen Gesetzesentwurf und HIER zum Antrag der Fraktion dazu.