Spätestens mit Einführung der DSGVO kommt am Thema Datenschutz keiner mehr vorbei. Um in Kontakt zu bleiben kommunizieren die meisten über die kostenlosen Anbieter wie Whatsapp, Signal und Co. Was dabei mit den Daten der einzelnen Nutzer passiert und wohin sie wandern, hat man vielleicht noch im Hinterkopf, wird aber gerne verdrängt. Dabei gibt es laut BLACKPIN eine sichere Lösung für den Geschäftskundenbereich und die kommt dazu noch von der Ostalb.
 
Margit Stumpp, Bundestagsabgeordnete, medienpolitische Sprecherin und Expertin für digitale Infrastruktur und Landtagskandidat Alexander Asbrock haben sich das Startup Unternehmen nun im virtuellen Austausch genauer angesehen. CEO Sandra Jörg und Shareholder Dr. Gerold Bläse zeigten die klaren Vorteile von BLACKPIN gegenüber üblichen Messenger-Anbietern auf. Made in Germany, Hosted in Germany. Bedeutet: Daten werden in Deutschland gespeichert und verlassen das Land nicht. Ein Business-Messenger, bei dem die Sicherheit an erster Stelle steht. Denn überall wo Kommunikation stattfindet, findet auch Transaktion statt. BLACKPIN hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies als gesamtheitliches Tool anzubieten für agiles Arbeiten der Zukunft. Dabei handelt es sich um ein geschlossenes System, bei dem beispielsweise Firmen selbst bestimmen, wer Zugang erhält.
 
„BLACKPIN ist ein spannendes Beispiel dafür, dass es auch hier Firmen gibt, die sichere digitale Lösungen entwickeln“, so Margit Stumpp. Die Pandemie habe dazu beigetragen, dass das Bewusstsein für die Bedeutung von Datenschutz und Datensicherheit gestiegen und das Thema digitale Eigenständigkeit gestiegen sei. In diesem Zusammenhang gewinnt auch eine gut handhabbare digitale Identität an Bedeutung, auch im Bereich der öffentlichen Leistungsangebote.
Auch Städte und Kommunen stehen im Rahmen der Smart City Projekte vor einer Kooperation mit dem Aalener Unternehmern. Eine Bürger-App, abgestimmt auf die jeweilige Stadt, könnte viele Vereinfachungen mit sich bringen. Hierzu müssen die Verwaltungen langfristig umdenken,
meint Alexander Asbrock. Er bemängelte, dass es für viele Kommunen derzeit schon schwer sei, die Mitarbeiter*innen vom Home-Office aus arbeiten zu lassen. Auf Nachfrage von Alexander Asbrock zur Förderung auf Landesebene beklagten die Gesellschafter den bürokratischen Aufwand und die geringe Investitionsfreudigkeit.
 
Ein Herzensangelegenheit für Margit Stumpp ist die informatische Bildung. Hier könnte sich die Abgeordnete gemeinsame Initiativen mit BLACKPIN sehr gut vorstellen.
 
Alexander Asbrock wollte es in Sachen Sicherheit noch einmal genau wissen. Ist die App wirklich zu 100 % sicher? Laut Bläse, Datenschutzsicherheit Beauftrage, ist hier eines ganz wichtig: Vertrauen.
BLACKPIN verpflichtet sich in seinen Datenschutzbestimmungen zu höchster Sicherheit. Entscheiden muss am Ende der Nutzer selbst, wem er sein Vertrauen schenkt.