eSport sollte die Gemeinnützigkeit erhalten

eSport sollte die Gemeinnützigkeit erhalten

Das Auftragsgutachten DOSB zeigt eindrucksvoll, dass sich eSport und die gamesbranche nicht auseinanderdividieren lasssen. Hierzu erklärt Margit Stumpp, medienpolitische Sprecherin:  “eSport sollte die Gemeinnützigkeit nicht verweigert werden, weil er kein ‘klassischer Sport’ sei. Wir sollten die Vorteile des Vereinslebens, Gemeinschaft, Betreuung und nicht zuletzt Prävention für den eSport öffnen.”

eSport ist ein weltweites Phänomen, das Millionen junger und zunehmend auch älterer Menschen begeistert, sowohl als Spielerinnen und Spieler als auch als Zuschauerinnen und Zuschauer bei Turnieren vor Ort, via Streaming im Internet oder im Fernsehen. Auch unterhalb der Ebene des professionellen eSports wächst die Zahl der Amateur-eSport-Vereine und der Sportvereine mit eSport-Abteilungen stetig an. Insbesondere an dieser Basis sollte das Vereinsleben gefördert werden und Rechtssicherheit bezüglich steuerrechtlicher Fragen geschaffen werden.

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