Besuch in meiner Heimatstadt Mengen

Besuch in meiner Heimatstadt Mengen

Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden, der Kreisrätin Erika Rimmele-Laux und Ina Schult besuchte ich heute meine Geburtsstadt Mengen. Ich traf mich zum Fachgespräch mit Mengens Bürgermeister Bubeck, trug mich ins „rote“ Buch der Stadt ein und besuchte auf einem Stadtspaziergang besondere Plätze aus meiner Kindheit, angefangen von der Ablach, über den Schillergarten, die Post, das Reiserareal, den Stadtgraben und schließlich das Gymnasium.

Insbesondere die Situation der Digitalisierung an den Schulen war mir ein besonderes Anliegen. Leider erhalten die Schulen kein zusätzliches Budget für die Herausforderungen der Digitalisierung. Kosten für Fortbildung der Lehrer, digitale Infrastruktur, WLAN, Tablets und deren Wartung sprengen jeden Verwaltungshaushalt. Viel wurde bereits von der letzten Bundesregierung angekündigt, aber der Bund lässt die Schulen im Regen stehen. Plötzlich ist der eigene Plan, den Ländern dringend benötigte Mittel über den Digitalpakt zukommen zu lassen nicht mehr umsetzbar. Doch wurde diese Hürde mit dem vor wenigen Jahren von der großen Koalition selbst geschaffen. Und wenn man fragt, wann nun die Schulen eine Unterstützung erhalten bleibt es bei Ankündigungspolitik.

Leider sagt die Ministerin Karliczek uns ja immer nur, was sie alles nicht fördern will. Lippenbekenntnisse und Ankündigungen, aber wenn man vor Ort fragt, kommt davon leider wenig davon an. Was vorzufinden ist, kommt aus Eigeninitiative und den Bestandsbudgets, die strukturell dafür gar nicht vorbereitet sind.

Hier geht es zum Artikel der Schwäbischen Zeitung über meinen Besuch in Mengen.

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