In der Debatte zur Novelle des Bundespersonalvertretungsgesetzes konnte ich für meine Fraktion darauf hinweisen, dass die Sicherstellung der betrieblichen Mitbestimmung von arbeitnehmerähnlichen Journalist*innen im Gesetzentwurf der Bundesregierung fehlt. Dabei wäre der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in seiner jetzigen Form ohne die sogenannten “festen Freien” gar nicht arbeitsfähig. Denn zusätzlich zu den knapp 9.000 festangestellten Arbeitnehmer*innen arbeiten im ÖRR 18.000 arbeitnehmerähnliche Mitarbeiter*innen.

Meine ganze Rede zum Nachschauen: