Mit diesen klaren Worten hat sich der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) mit der Initiative „Fiber for the Future“ das Ziel gesetzt, die Bedeutung der Digitalpolitik und der digitalen Infrastruktur hervorzuheben. Frau Stumpp (Grüne Bundestagsfraktion) freut sich außerordentlich in diesem Rahmen als erste Frau für ihr Engagement für digitale Infrastruktur, für den Ausbau von Glasfaser in Deutschland und für ihr tagtägliches Werben für die Etablierung der digitale Bildung die Auszeichnung als „Digitalpolitiker:in“ entgegennehmen zu dürfen.

Nicht erst die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie bedeutsam digitale Prozesse und Verfahren sind – und dass Deutschland noch an einigen Stellen Nachholbedarf hat. Bereits während ihrer eigenen Schulzeit, bei ihrem Ingenieursstudium und ihrer Arbeit als Applikationsentwicklerin und den Erfahrungen als Lehrerin und Systemadministratorin an der HEID TECH Berufsschule in HDH begleitet Frau Stumpp die schleppende Digitalisierung seit langem. Dabei ist klar: Um Homeoffice, Distanzunterricht oder digitale Verwaltungsleistungen nutzen zu können, braucht es einen schnellen und breitbandigen Internetzugang als Teil der Daseinsvorsorge. Die anstehende Digitalisierung in der Bildung und die Vermittlung von informatischer- und Medienkompetenz müssen mit einer Föderalismusreform einhergehen, die es ermöglicht, endlich der bestehenden Bildungsungerechtigkeit entgegenzuwirken.

Als erste Frau mit der Auszeichnung „Digitalpolitiker:in“ appelliert Frau Stumpp an die Frauen, sich ebenso mit Digitalisierung und Technik auseinanderzusetzen, da auch die weiblichen Perspektiven für eine erfolgreiche Transformation dringend gebraucht werden. 

Weitere Informationen: https://www.fiber-for-future.de/