Besser spät als nie – neue Wege für den Bildungsföderalismus
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Besser spät als nie – neue Wege für den Bildungsföderalismus

Zur heutigen Pressekonferenz zur Digitalisierung der Schulen von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und KMK-Präsidentin Stephanie Hubig erklärt Margit Stumpp, Sprecherin für Bildungspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Aalen/Heidenheim:

“Die Mittel des Digitalpakts tröpfeln weiter nur langsam, von einem Schub kann noch immer nicht gesprochen werden. Zwar verschaffen die Zusatzvereinbarungen – Schüler*innentablets, Lehrerlaptops und IT-Support – etwas Luft, lösen aber das Problem des dysfunktionalen Bildungsföderalismus nicht. Daher freut es mich, dass nun auch die KMK-Präsidentin diesen Missstand diagnostiziert und sich für eine Verstetigung des Digitalpakts ausspricht. Diese Haltung teile ich und freue mich auf die Vorschläge der KMK, den Bildungsföderalismus moderner und leistungsfähiger zu gestalten, u.A. damit dies auch umsetzbar wird. Dieser Diskussion werden wir uns mit Sicherheit nicht verweigern.”

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